Warum immer wieder ähnliche Konflikte?

Björn Germek · Emsdetten

Entwickler der Vertikalen Praxis

Manche Konflikte begegnen uns immer wieder. Die beteiligten Personen wechseln, die äußeren Umstände sind andere und trotzdem entsteht ein vertrautes Gefühl: wieder nicht gehört zu werden, erneut zu viel Verantwortung zu übernehmen, sich rechtfertigen zu müssen oder schließlich ganz aus dem Kontakt zu gehen.

Solche Wiederholungen entstehen selten durch eine einzelne Ursache. Frühere Erfahrungen, Erwartungen und vertraute Schutzreaktionen beeinflussen, was wir in einer Situation wahrnehmen, wie wir das Verhalten anderer deuten und welche Rolle wir selbst im Konflikt übernehmen. Gleichzeitig reagieren die Beteiligten fortlaufend aufeinander und verstärken dadurch häufig ungewollt die bestehende Dynamik.

Auf dieser Seite geht es darum, wiederkehrende Konfliktmuster verständlicher zu machen, ohne daraus eine Schuldfrage zu entwickeln. Der Blick auf den eigenen Anteil kann helfen, automatische Abläufe früher zu erkennen und dort neue Möglichkeiten entstehen zu lassen, wo sich Konflikte bislang immer wieder ähnlich entwickelt haben.


Moin, ich bin der Björn.

Bevor du weiterliest, möchte ich dir kurz etwas darüber erzählen, was ich mache und warum es diesen und weitere Texte gibt.

Die Texte sind Teil meiner freiberuflichen Arbeit. Ich veröffentliche sie, weil mich die Themen beschäftigen und weil ich gerne Wissen teile. Genauso wichtig ist mir der Kontakt zu den Menschen, die hier lesen. Deshalb verstehe ich diese Seite als ein Beziehungsangebot. Wenn dich etwas berührt, interessiert oder beschäftigt, freue ich mich über eine Nachricht von dir.


Inhaltsverzeichnis


Kurz erklärt

Manche Konflikte wiederholen sich, obwohl die beteiligten Personen und äußeren Umstände wechseln. Vielleicht fühlst du dich immer wieder übergangen, nicht ernst genommen, eingeengt oder allein verantwortlich. Möglicherweise ziehst du dich zurück, versuchst lange auszugleichen oder wirst erst dann deutlich, wenn die Spannung bereits groß geworden ist.

Hinter solchen Wiederholungen stehen meist keine bewusst gewählten Entscheidungen. Erfahrungen, Erwartungen und vertraute Reaktionsweisen beeinflussen, was wir in einer Situation wahrnehmen, wie wir das Verhalten anderer deuten und welche Antwort uns in diesem Moment möglich erscheint.

Wiederkehrende Konflikte lassen sich deshalb selten dadurch lösen, dass nur die andere Person ausgetauscht oder das eigene Verhalten kontrolliert wird. Veränderung wird eher möglich, wenn die zugrunde liegende Dynamik verständlich wird und im Kontakt neue Erfahrungen entstehen können.


Andere Personen – ein vertrautes Erleben

Wiederkehrende Konflikte sehen von außen nicht immer gleich aus. Einmal geht es um Aufgaben im Beruf, ein anderes Mal um Nähe in einer Partnerschaft oder um Erwartungen innerhalb der Familie. Trotzdem kann sich das innere Erleben erstaunlich ähnlich anfühlen. Du hast vielleicht erneut den Eindruck, dich rechtfertigen zu müssen, nicht gehört zu werden oder mehr Verantwortung zu tragen als alle anderen.

Solche Ähnlichkeiten fallen oft erst mit Abstand auf. Während eines Konflikts wirkt die aktuelle Situation meist eindeutig: Die andere Person verhält sich ungerecht, zieht sich zurück, kontrolliert zu stark oder übernimmt zu wenig Verantwortung. Diese Wahrnehmung kann durchaus berechtigt sein. Gleichzeitig erklärt sie noch nicht, weshalb gerade diese Form von Spannung im eigenen Leben immer wieder auftaucht.

Entscheidend ist deshalb nicht nur, was objektiv geschehen ist. Ebenso wichtig ist, wie eine Situation erlebt und gedeutet wird. Menschen nehmen in Konflikten nicht neutral alle verfügbaren Informationen auf. Sie richten ihre Aufmerksamkeit besonders auf das, was zu ihren bisherigen Erfahrungen und Erwartungen passt.

Wie Konfliktmuster entstehen

Konfliktmuster entwickeln sich über längere Zeit. In frühen Beziehungen lernen Menschen, wie Nähe, Ablehnung, Kritik, Verantwortung oder Grenzen erlebt werden. Dabei entstehen Vorstellungen darüber, was von anderen zu erwarten ist und wie man sich selbst verhalten muss, um Zugehörigkeit oder Sicherheit zu bewahren.

Manche Menschen lernen beispielsweise, eigene Bedürfnisse zurückzustellen, damit eine Beziehung stabil bleibt. Andere werden früh sehr selbstständig und verlassen sich nur ungern auf Unterstützung. Wieder andere versuchen, Unsicherheit durch Kontrolle, Leistung oder schnelle Klarheit zu begrenzen.

Diese Reaktionsweisen waren in früheren Situationen häufig nachvollziehbar und hilfreich. Später können sie jedoch automatisch wirksam werden, obwohl die aktuelle Beziehung andere Möglichkeiten bieten würde. Ein vertrautes Muster beeinflusst dann nicht nur das eigene Verhalten, sondern auch die Reaktion des Gegenübers.

Der eigene Anteil ist keine Schuldfrage

Der Blick auf den eigenen Anteil an einem Konflikt wird leicht mit Selbstbeschuldigung verwechselt. Dabei geht es nicht darum, ungerechtes oder verletzendes Verhalten anderer zu entschuldigen. Ebenso wenig bedeutet es, dass beide Seiten immer im gleichen Maß verantwortlich sind.

Der eigene Anteil beschreibt vielmehr das, was du selbst wahrnehmen und beeinflussen kannst. Dazu gehören Erwartungen, Deutungen, Grenzen, unausgesprochene Wünsche und die Art, wie du auf das Verhalten eines anderen Menschen antwortest.

Dieser Blick kann entlastend sein. Solange ein Konflikt ausschließlich durch das Verhalten der anderen Person erklärt wird, bleibt Veränderung davon abhängig, dass sie sich anders verhält. Der eigene Anteil eröffnet dagegen einen Bereich, in dem wieder Handlungsspielraum entstehen kann.


Björn Germek in der Vertikalen Praxis

Vertikale Praxis - Körperpsychotherapie

Im Kopf dieser Seite habe ich mich bereits als „Entwickler der Vertikalen Praxis“ vorgestellt. Vielleicht fragst du dich, was damit gemeint ist.

Der Begriff Vertikale Praxis beschreibt meinen Ansatz der körperpsychotherapeutischen Arbeit mit meinen Klientinnen und Klienten. Er hat sich über etwa zwei Jahrzehnte aus meiner intensiven Auseinandersetzung mit Kampfkünsten, der Transaktionsanalyse nach Eric Berne und der konkreten Arbeit mit Menschen entwickelt. Es berührt mich, wenn Menschen mir ihr Vertrauen schenken und in der direkten körperlichen Begegnung nach und nach durchlässiger werden. Wenn dich interessiert, was da genau passiert, lade ich dich herzlich ein, auf der Seite zur Vertikalen Praxis weiterzulesen.


Vertraute Rollen im Konflikt

In wiederkehrenden Konflikten übernehmen Menschen häufig ähnliche Rollen. Eine Person fühlt sich zuständig und versucht, die Situation zu lösen. Eine andere erlebt diesen Einsatz als Einmischung und zieht sich zurück. Je stärker der Rückzug wird, desto mehr Verantwortung übernimmt möglicherweise die erste Person. Beide Seiten bestätigen dadurch ungewollt die Erwartungen des jeweils anderen.

Andere Konflikte entstehen zwischen Angriff und Rechtfertigung. Kritik führt zu einer ausführlichen Verteidigung, die wiederum als mangelnde Einsicht verstanden wird. Darauf folgt noch deutlichere Kritik, bis beide Seiten kaum noch über die ursprüngliche Frage sprechen.

Solche Rollen sind keine festen Persönlichkeitseigenschaften. Sie entstehen im Zusammenspiel und können sich je nach Beziehung verändern. Ein Mensch, der sich im Beruf stark anpasst, kann innerhalb der Familie sehr bestimmend auftreten. Entscheidend ist der jeweilige Kontakt und das Erleben von Sicherheit, Einfluss und Zugehörigkeit.


Warum sich Konflikte gegenseitig verstärken

Konflikte entwickeln sich selten nur in eine Richtung. Das Verhalten einer Person wird zur Bedingung für die Reaktion der anderen, die wiederum das nächste Verhalten beeinflusst. Dadurch entstehen Kreisläufe, in denen Ursache und Wirkung kaum noch eindeutig voneinander getrennt werden können.

Wer sich nicht gesehen fühlt, spricht möglicherweise immer eindringlicher. Das Gegenüber erlebt diesen Nachdruck als Angriff und schützt sich durch Rückzug. Dieser Rückzug verstärkt wiederum das Gefühl, nicht gesehen zu werden. Beide Menschen reagieren nachvollziehbar aufeinander und tragen dennoch gemeinsam zur Stabilisierung des Konflikts bei.

Eine solche Betrachtung relativiert nicht, dass Verhalten verletzend oder grenzüberschreitend sein kann. Sie hilft jedoch zu verstehen, wie ein Konflikt aufrechterhalten wird und an welcher Stelle eine Unterbrechung möglich sein könnte.


Weshalb Einsicht allein oft nicht ausreicht

Viele Menschen kennen ihre Konfliktmuster bereits. Sie wissen, dass sie zu lange schweigen, vorschnell Verantwortung übernehmen oder unter Druck sehr deutlich werden. Trotzdem gelingt es im entscheidenden Moment oft nicht, anders zu reagieren.

Das liegt daran, dass solche Muster nicht nur aus Gedanken bestehen. Sie zeigen sich auch körperlich: als Anspannung, innere Enge, beschleunigtes Sprechen, Rückzug oder das Gefühl, sofort handeln zu müssen. Noch bevor eine bewusste Entscheidung getroffen wird, hat sich die Wahrnehmung häufig bereits verengt.

Deshalb genügt es meist nicht, sich eine bessere Reaktion vorzunehmen. Hilfreicher ist es, die frühen Anzeichen eines Musters wahrzunehmen und zu erkennen, wann der eigene Handlungsspielraum kleiner wird.


Wie neue Konflikterfahrungen möglich werden

Veränderung bedeutet nicht, Konflikte künftig zu vermeiden. Unterschiedliche Bedürfnisse, Grenzen und Sichtweisen gehören zu Beziehungen. Entscheidend ist, ob diese Unterschiede ausgesprochen und ausgehalten werden können, ohne dass sofort das gesamte vertraute Muster wirksam wird.

Neue Erfahrungen entstehen beispielsweise dann, wenn du eine Grenze früher benennst, ohne den Kontakt abzubrechen. Vielleicht gelingt es, eine Nachfrage zu stellen, bevor du eine Absicht unterstellst. Oder du bemerkst den Impuls, sofort Verantwortung zu übernehmen, und lässt zunächst offen, wer tatsächlich zuständig ist.

Solche Veränderungen wirken häufig klein. Sie unterbrechen jedoch den bisherigen Ablauf und ermöglichen dem Gegenüber ebenfalls eine andere Reaktion. Mit wiederholten neuen Erfahrungen kann sich allmählich verändern, was in Konflikten als sicher und möglich erlebt wird.


Worauf du im Alltag achten kannst

Wiederkehrende Konfliktmuster werden leichter erkennbar, wenn du nicht nur auf den Inhalt eines Streits schaust. Hilfreich ist auch die Frage, an welchem Punkt sich das Gespräch verändert und welche Rolle du ab diesem Moment einnimmst.

Du kannst beobachten, welche Sätze innerlich auftauchen: „Ich muss das jetzt klären“, „Es bringt ohnehin nichts“, „Ich darf niemanden enttäuschen“ oder „Ich muss mich verteidigen“. Solche Gedanken geben Hinweise darauf, welche Erwartungen und Schutzreaktionen gerade wirksam werden.

Ebenso wichtig sind körperliche Signale. Ein fester Kiefer, Druck im Brustkorb, flacher Atem oder das Bedürfnis, den Raum zu verlassen, können anzeigen, dass der Handlungsspielraum bereits enger wird. Je früher diese Veränderung wahrgenommen wird, desto eher bleibt die Möglichkeit, das Gespräch zu verlangsamen oder eine Pause zu vereinbaren.

Nicht jeder Konflikt lässt sich durch ein verändertes eigenes Verhalten lösen. Wenn Beziehungen dauerhaft von Abwertung, Kontrolle, Gewalt oder Angst geprägt sind, können Schutz, klare Grenzen und Unterstützung von außen wichtiger sein als eine gemeinsame Klärung.


Warum Menschen so unterschiedlich reagieren

Nicht jeder Mensch reagiert unter Druck gleich. Manche werden laut und konfrontativ, andere ziehen sich zurück oder versuchen, möglichst niemandem zur Last zu fallen. Wieder andere funktionieren scheinbar problemlos weiter und bemerken ihre eigene Belastung erst Stunden oder Tage später.

Diese Unterschiede entstehen nicht zufällig. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens Erfahrungen gesammelt, welche Reaktionen in schwierigen Situationen eher Sicherheit vermitteln. Unter Druck werden genau diese vertrauten Strategien häufig automatisch wieder aktiviert.

Deshalb lohnt es sich meist weniger zu fragen, welche Reaktion richtig oder falsch ist. Hilfreicher ist die Frage, welche Funktion sie erfüllt und weshalb gerade sie in diesem Moment naheliegend erscheint.


Früh gelernte Muster werden wieder aktiv

Belastende Situationen greifen häufig auf Erfahrungen zurück, die weit zurückliegen. Wer früh gelernt hat, Konflikte zu vermeiden, wird unter Druck eher zurückweichen. Wer erlebt hat, dass Stärke Sicherheit vermittelt, reagiert möglicherweise schneller mit Kontrolle oder Gegenwehr. Andere versuchen vor allem, Erwartungen zu erfüllen und niemanden zu enttäuschen.

Diese Muster entstehen ursprünglich oft aus guten Gründen. Problematisch werden sie erst dann, wenn sie unabhängig von der aktuellen Situation immer wieder dieselben Reaktionen hervorbringen und dadurch den eigenen Handlungsspielraum einschränken.

Genau hier setzt therapeutische Entwicklung an. Es geht nicht darum, alte Strategien zu bekämpfen, sondern sie zunächst wahrzunehmen, ihren ursprünglichen Sinn zu verstehen und allmählich neue Erfahrungen möglich werden zu lassen.


Hinweis zur Entstehung: Dieser Fachtext wurde mit Unterstützung generativer KI redaktionell ausgearbeitet. Inhaltliche Konzeption und fachliche Verantwortung liegen bei den Betreibern dieser Website. Texte, die auf besonderes Interesse stoßen, werden redaktionell weiterentwickelt.

Wichtige Internetseiten

Wenn du dich näher mit Konflikten, Beziehungsmustern und Möglichkeiten professioneller Unterstützung beschäftigen möchtest, findest du auf den folgenden Seiten weiterführende Informationen.

• gesund.bund.de – Psychotherapie im Überblick
https://gesund.bund.de/psychotherapie

• gesund.bund.de – Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
https://gesund.bund.de/psychische-gesundheit-am-arbeitsplatz

• pro familia – Beziehung, Verständigung und Konflikte
https://www.profamilia.de/angebote-vor-ort/hessen/beratungsstelle-marburg/rund-um-beziehung

• Caritas – Paarberatung vor Ort und online
https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/paarberatung/paarberatung

Die verlinkten Seiten betrachten Konflikte aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie ergänzen die Orientierung auf dieser Seite und informieren über mögliche Beratungs- und Unterstützungsangebote.


Fragen & Antworten

Warum lande ich mit verschiedenen Menschen in ähnlichen Konflikten?
Frühere Erfahrungen beeinflussen, welche Signale du besonders wahrnimmst, wie du das Verhalten anderer deutest und welche Reaktion dir vertraut erscheint. Dadurch kann mit unterschiedlichen Menschen eine ähnliche Dynamik entstehen, obwohl die konkreten Situationen nicht identisch sind.
Bedeutet mein eigener Anteil, dass ich an einem Konflikt schuld bin?
Nein. Der eigene Anteil ist keine Schuldzuweisung. Er beschreibt lediglich, welche Erwartungen, Deutungen und Reaktionen du selbst in das Geschehen einbringst. Das Verhalten anderer bleibt deren Verantwortung.
Warum gelingt es mir trotz besserer Einsicht nicht, anders zu reagieren?
Konfliktmuster bestehen nicht nur aus bewussten Gedanken. Sie zeigen sich auch in körperlicher Anspannung, Gefühlen und automatischen Handlungsimpulsen. Einsicht ist deshalb wichtig, reicht aber häufig nicht aus, wenn im entscheidenden Moment der Handlungsspielraum bereits stark eingeschränkt ist.
Kann ich ein Konfliktmuster auch verändern, wenn die andere Person nicht mitarbeitet?
Du kannst zunächst nur deinen eigenen Teil der Dynamik beeinflussen. Eine frühere Grenze, eine offene Nachfrage oder ein Verzicht auf die gewohnte Rechtfertigung kann den bisherigen Ablauf verändern. Ob daraus eine gemeinsame Klärung entsteht, hängt jedoch auch von der Bereitschaft des Gegenübers ab.
Wann kann therapeutische Begleitung sinnvoll sein?
Therapeutische Begleitung kann hilfreich sein, wenn ähnliche Konflikte Beziehungen wiederholt belasten, starke Gefühle auslösen oder sich trotz vieler eigener Versuche kaum verändern. Dabei können die zugrunde liegenden Erfahrungen und Reaktionsweisen in einem geschützten Rahmen genauer wahrgenommen werden.

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Porträt von Britta Germek

Systemisches Coaching mit Britta Germek

Britta und ich sind verheiratet und Eltern eines tollen Jungen. Seit unserer Rückkehr ins Münsterland entwickeln wir systheco als gemeinsames, nebenberufliches Projekt. Während ich in meinem Büro sitze und neue Texte schreibe, höre ich sie nebenan telefonieren. Nicht laut, aber ausreichend, um die Direktheit ihrer Stimme wahrzunehmen.

Als wir noch in Köln lebten, arbeitete Britta bei den Ford-Werken. Dort begleitete sie Führungskräfte unterschiedlicher Bereiche in Veränderungsprozessen. Britta mag die Zusammenarbeit mit hemdsärmeligen Leuten. Sie bleibt beharrlich, bis die Dinge auf den Punkt kommen. Gleichzeitig hat sie Geduld, wenn Menschen Zeit brauchen, Beobachtungen anzunehmen.



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